Beim MSC in Kleinhau steht ein Savonius-Rotor, eine Hightech-Anlage; Technik die Wohnhäuser 100% Klimaneutral mit Strom versorgen kann.

Projekt-Studie 2015–2025
Der Energieturm mit Wind + Sonne

Das ZIEL

Die Klimawende dezentral mit kleinen Anlagen selber machen, wie Fabian Pranter es vor zehn Jahren gemalt hat.

Die klimaneutrale Stromversorgung

  • von Wohnhäusern
  • autark mit Wind und Sonne
  • mit einem Savonius-Rotor und Fotovoltaik.

2013 wurde es durch Synchrontechnik möglich, passend nur den Strom zu erzeugen den man braucht. ʼHatte vor zehn Jahren gezeigt, wie dies mit meinem nanoBHKW funktioniert; klimaverträglich, ohne Emission mit einer Abgasreinigung. Die Idee, dass der Savonius-Rotor mit Synchrontechnik die Lösung ist, kleine, dezentrale Anlagen zur Stromversorgung. Alle mal wegen der zentralen Stromversorgung, den Problemen mit Windmühlen; und sonst noch in jeder Hinsicht!
Lassen wir das! Wir würden uns alle eine in den Garten stellen, wenn es denn funktionieren würde.

Hat es von der Idee, bis zu dem Beweis zehn Jahre gedauert. Ein Gang nach Canossa! Begleitet von der TH-Aachen‚ ʼEnergie kommt aus Jülich.
Dank Professor Reimers und Tobias Berthold, Adrian Braun und Gerd Blatter. Ohne die unzähligen Freunde zu nennen, die mir geholfen haben; Danke!
Allen voran meiner Frau, die immer zu mir stand.

Pilotprojekt 2026
Savonius-Rotor

Anlagen zum Einstieg in eine Produktion

Machbarkeit:

  • Kosten / Nutzen
  • Bürokratie


Leistung:

  • Strom in Abhängigkeit des Standortes


Konstruktion:

  • Größe / Design
  • Technik.

Innovativ-dezentral, mit all‘ sich bietenden Alternativen die Energieversorgung sicherstellen.
Bis in einigen Jahren die Energiewende möglich ist, wenn wir es denn wollen!

we 010/2025

Der Savonius-Rotor mit Wind & Sonne:
Eine Alternative zur Windenergie

Aufbau des Hubertus Tower's

Kleine, dezentrale Alternative

Auch der Energietower ist eine kleine, dezentrale Alternative zu den Windrädern. Passend zum Konzept, planbar 20GW grünen Strom. Mit 5,4 Millionen Wohnhäusern, „Energiewende selber machen!“ In Kombination mit dem Heizöl BHKW. Grünen Strom mit negativer Regelenergie, für zu Zuviel-, und positiver Regelenergie für zu wenig Strom.

Mit einem großen Strauß innovativer Lösungen, diesem hohen Anspruch gerecht zu werden.

Richtungweisend, unbedenklich für Mensch, Flora und Fauna.

Leider begrenzt auf 12m Höhe. Leider situativ geboten in ungünstiger Lage, einer Senke. Erste Messungen haben gezeigt, dass unser Tower mit einer Höhe von 20m die gewünschte Akzeptanz findet.

Ein Kunstwerk; ohne dieses hässliche Pultdach, mangels Masse selbst gezimmert. Könnte der “Hubertus Tower“ in Gärten seinen Platz finden. Fledermäuse und der Turmfalke fühlen sich wohl.

Dieses Projekt ist wissenschaftlich begleitet. Derzeit wird der dritte Torque-Generator installiert. Wir wollen reproduzierbare, akzeptable Leistungszahlen zeigen.

Klimaziele

Die Klimaziele werden mit den Großwindanlagen (GWA) -zumindest alleine- nicht zu stemmen sein!

Die Tatsache, dass die installierte Leistung von 120GW nicht erreicht werden kann. Mit Wind- und Sonnenenergie mit 70 – 50GW.

Weil der Strom nur ungeregelt in Peaks und mit Flauten geliefert wird. Aktuell mit 30.000 Großwindanlagen (GWA), die kontinuierlich verfügbarer den Strom nur bis 3% liefern können.

Der Strommix zeigt, wie die 80GW zur Stromversorgung gesichert werden.

Zeigt wie die Versorgung mit Atom und Kohlestrom sicher gestellt werden muss; mit bis zu 70GW.

Für eine Klimaneutrale Energieversorgung, weg von Atom und Kohlestrom, brauchen wir einen Strommix mit allen verfügbaren Lösungen:

100 % Klimaneutral mit kleinen, dezentralen Energielösungen.

Klimaverträglich mit Emissionen gegen Null. Wir sprechen von Brückentechnologien, bis dass wir irgendwann zu 100% Klimaneutral versorgt sein werden.

Es wird ein sehr langer Weg dorthin; ein steiniger Weg, ein Ziel dass nur mit vielen kleinen Schritten zu erreichen ist.

Mit Innovation gangbare Wege aufzuzeigen Ohne Aktionismus, mit Innovation gangbare Wege aufzeigen Lösungen prüfen, …. abwägen was Zielführend ist.

Mit klaren Konzepten strukturiert das Machbare schaffen.

100 % Klimaneutral bis 2045

Alternativen zur zentralen Energieversorgung mit Großwindanlagen sind zu bringen:

  • Windräder mit einer Leistung von 2.000kW
  • im Bau sind 4.000kW
  • geplant ist das Vierfache, 7.000 bis 8.000kW.

Unverändert wird die Energieeffizienz sein. Vor wie nach werden wir wegen der Stromspitzen und Flauten die Stromversorgung mit Atom- und Kohlestrom sichern müssen.

Mit stetig steigend Kosten für den Verbraucher und bedenklich für Umwelt und Gesundheit.

Man stelle sich vor, dass demnächst Windräder mit 7.000kW+, einem Gewicht von 500Tonnen gebaut werden. Mit einer Höhe bis 220m, mit Windflügeln von 60Tonnen/Stk. und einer Umlaufgeschwindigkeit bis zu 400km/h. Dass quasi 6 LKWs im ¾ Takt unten am Turm vorbei sausen. Der Infraschall der dort entsteht wird über Kilometer seine Wirkung zeigen. Entscheidend ist dabei der Zeitfaktor, der erschreckende Wirkungen zeigt. Infraschall ist eine praktizierte Foltermethode, weil nicht spürbar, nicht nachweisbar. Für Mensch und Vieh.

Der Hubertus Tower

Eine Kombination aus Wind- PLUS Sonnenenergie

Eine kleine, dezentrale Anlage. Ein Savonius Rotor, ein vertikal drehender Rotor. Mit PV-Panels als Leitbleche für mehr Wind und zusätzlichen Strom. Gleichfalls mit einem PV-Dach. Mit Industrie 4.0, das technisch machbare.

Leider auf 10m Höhe begrenzt (unbegründet), weshalb auch nur mit einem Promille-, 1kW Leistung.

Durch die Kombination mit Wind PLUS Sonne ist die Leistung geregelter. (Wellenförmig statt mit Peaks)

Absolut unbedenklich für Umwelt, Mensch und Vieh. Weshalb einfach mittels Bauanzeige zu genehmigen.

Seit ein paar Wochen haben wir erste Erkenntnisse. Ergebnisse die auf weit mehr als 2.000kWh pro Jahr deuten. (..fehlende Leistung, die im Energiemix mit zirka 8.000 kWh pro Jahr, noch fehlen.) Interessanter sind die Flauten, auch dann muss sich der Rotor drehen, wir wollen Wellen statt Peaks sehen. Daran wird gearbeitet. Wir haben die Wissenschaftliche Begleitung und der Prof. hat auch noch ein paar Ideen. 

Wie gesagt, der Strommix zeigt wie die Stromversorgung gesichert werden muss. Unser Tower ist eine Alternative zu dezentralen Großwindanlagen; er ist eine der vielen möglichen Stromlieferanten im Energiemix. In Kombination mit anderen kleinen dezentralen Energieanlagen, ohne Atom- und Kohlestrom die Versorgung sichern. Der Hubertus Tower ist eine Studie.

Technische Daten

Der nano-Hubertus-Tower ist ein Windrad mit senkrechter Drehachse.

Am 10.09.2020 war der erste Spatenstich für den Hubertus Tower auf dem Gelände des MSC in Hürtgen. Nach 3 Monaten, am 12.01.2021 war die Inbetriebnahme des Prototypen.

Abmessungen:

  • Grundfläche: 3 x 3 m
  • Höhe des Rotors: 6 m
  • Gesamthöhe: 10 m

Unser Ziel

Wir wollen mit unserem Tower das technisch machbare zeigen, auch in Bezug auf die allgemeine Verträglichkeit.

Für Hausbesitzer zeigen, dass unsere Lösung akzeptabel ist. Zumindest für einige der 20Mio. Hausbesitzer. Solche die für den Turm einen geeigneten Platz finden. Die Energiewende wird nicht ohne Kosten zu stemmen sein. Finanziell betrachtet sind für innovative Projekte auch moderate Fördermittel zu erwarten.

Unsere Studie ist ökonomisch-ökologisch. Das wollen-/ müssen wir noch zeigen. Es geht immer noch WAS; für unsere Kinder!

Die Energiewende ohne Emission möglich machen:
Unsere Abgasreinigung als Brückentechnologie

Alle Brennstoffe können ohne Emission genutzt, verbrannt werden.

  • Die Abgase, u.a. auch CO2, werden neutralisiert und gebunden; als Granulat für die Bauindustrie.
  • Die Schwebstoffe sind krebserregend; Ruß und Feinstaub werden gleichfalls neutralisiert,- als Baustoff gebunden.  
  • Die Emission von Wärme ist weitaus entscheidender! Motorhitze die direkt in den Himmel geblasen wird. Nur 20% werden energetisch genutzt, 80% sind Hitze, werden im BHKW gespeichert, genutzt. „Die beste Energie ist die,  die nicht gebraucht wird!“ Hunderttausende Tonnen Brennstoff werden jede Stunde verbrannt. Das ist die Umweltkatastrophe, das ist direkte Klimaerwärmung!